Regierungsratskampagne

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«Wohnen darf kein Luxus sein»

Zug ist attraktiv – doch das Leben hier können sich längst nicht mehr alle Zugerinnen und Zuger leisten. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp: Viele Menschen sehen sich deshalb gezwungen, in umliegende Kantone auszuweichen. Das Bevölkerungswachstum verschärft die Situation zusätzlich.

Im Kanton Zug stehen die Gesamterneuerungswahlen 2026 vor der Tür. Auch in diesem Wahljahr unterstützen wir die Alternative – die Grünen Zug sowie kleinere Projekte der SP Kanton Zug bei der visuellen Umsetzung ihrer Kampagnen.

Ein besonderes Highlight ist dabei die gemeinsame Regierungsratskampagne von Andreas Lustenberger und Jessica Gauch. Dafür haben wir ein eigenständiges, frisches Erscheinungsbild entwickelt, das sich bewusst von den beiden Parteien löst und die Kandidierenden als gemeinsames Team in den Mittelpunkt stellt.

Inhaltlich steht ein Thema im Zentrum, das viele Zugerinnen und Zuger direkt betrifft: «Wohnen darf kein Luxus sein.» Die Kampagne macht auf die zunehmende Wohnungsnot aufmerksam und setzt ein klares Zeichen für eine Politik, die sich für bezahlbaren und zugänglichen Wohnraum einsetzt.

Mit einer eigenständigen visuellen Sprache, einer klaren Botschaft und einem starken variablen Farbkonzept soll die Kampagne Aufmerksamkeit schaffen – und zeigen, dass Zug auch in Zukunft ein Kanton sein soll, in dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gelebt werden kann.

Wer: Alternative – die Grünen Zug & SP Kanton Zug
Wie: Beratung, Konzeption, Kreation, Realisation
Was: Regierungsratskampagne